Daten im Zeitalter der Digitalisierung wertvoller als Gold

Darz GmbH

Schon heute befinden wir uns bereits inmitten der Digitalisierung des privaten sowie Unternehmensbereichs. Der Erfolg eines Unternehmens hängt maßgeblich von der optimalen Nutzung seiner Daten ab. Diese sind überlebenswichtig, bergen aber auch hohe Risikopotenziale, wenn ihrer Sicherung und Nutzung keine unternehmensweite Strategie zugrunde liegt. So gehören zu den Chancen der Digitalisierung auch neue Unternehmensbereiche und unternehmensweite Vorkehrungen, denn Informationen müssen gesichert und geschützt werden. Gerade für mittelständische Unternehmen stellt diese Aufgabe oftmals noch eine große Herausforderung dar. 

 

Räumliche Nähe zum Knotenpunkt Frankfurt
Ein Rechenzentrum in Deutschland bietet die ideale Voraussetzung für eine sichere Datenhaltung. DARZ hat mit dem ehemaligen Tresorgebäude der Hessischen Landesbank somit den perfekten Standort gefunden. Daten werden nach deutschen Datenschutzlinien gesichert und der Sitz in Darmstadt liegt nur 30 Kilometer redundant, kreuzungsfrei und mit kantendisjunktiver Anbindung vor dem Internet-Austauschknotenpunkt DE-CIX in Frankfurt und anderen Rechenzentren im Rhein-Main-Gebiet. DARZ entspricht damit den Voraussetzungen von Basel III und der Luxemburger Verordnung (vorgeschriebene Abstände der Standorte in unterschiedlichen Erdbeben-, Überschwemmungs- und Unwetterzonen). Zudem besteht die problemlose Umsetzung kosteneffizienter synchron gespiegelter Storage-Systeme ohne Caching. 


Weltweit erste echte Hybrid-Cloud-Architektur
Auf Basis der „NetApp Data Fabric“ hat DARZ die weltweit erste echte Hybrid-Cloud-Architektur entwickelt.

Damit wird Multi-Cloud Sourcing, also das Sourcing von Speicher- und Rechenkapazitäten von unterschiedlichen Cloud-Anbietern, erstmals möglich. Für die Kunden heißt das ausgeprägte Sicherheit und volle Kontrolle über ihre Daten in einer Private Cloud, bei gleichzeitiger Flexibilität, Skalierbarkeit und Kosteneffizienz einer Public Cloud. 

Skalierbare IT-Lösungen auf Basis modernster Infrastrukturen und ein modulares Produktportfolio mit Fokus auf Qualität, Sicherheit und Innovation gewährleisten eine umfangreiche Produkt- und Servicepalette. Als Plattform für IT- und Technologie-Innovation erhalten Unternehmen aller Größen Daten-Management nach Maß, so genannte Data Centric Services. DARZ bietet seinen Kunden unter anderem Colocation, Housing, Cloud Computing in public, private und hybrider Cloud, Konnektivität, Dualdatacenter und Managed Services für Banken, Versicherungen, Enterprise Unternehmen sowie mittelständischen Unternehmen und Start-ups. 

Kunden wie das Start-up Helpium haben dieses Modell bereits erfolgreich im Einsatz. Dank der Lösung greift das Unternehmen auf ein einmaliges Hybrid-Cloud-Modell zurück, das alle Anforderungen an Sicherheit, Flexibilität und Skalierbarkeit erfüllt und gleichzeitig die schnelle Time-to-Market erfüllt. Zudem behält Helpium die vollständige Kontrolle über die Daten und kann seinen Kunden auf diese Weise maximale Datensicherheit gewährleisten. 

 

Datenverfügbarkeit und Analysemöglichkeiten als Basis für Geschäftserfolg
Heute können Geschäftsabläufe mit einer sicheren Datenverfügbarkeit und umfassenden Analysemöglichkeiten erheblich vereinfacht werden. Dies ist auch für mittelständische Unternehmen ein Schlüsselkriterium zum langfristigen Geschäftserfolg. Cloud-Infrastrukturen bieten hier die Basis für viele dieser variablen, transparenten und sicheren Lösungen. 

So ist Multi Cloud Sourcing unter anderem für Organisationen interessant, die große Schwankungen bei den Auslastungen ihrer Systeme verzeichnen oder die im Hinblick auf ihre IT-Anwendungen sehr stark ausdifferenziert sind. Die Skalierungs- und Einsparungseffekte wirken sich bereits bei Mittelständlern positiv aus. Alleine die Tatsache, in vielen neuen Dimensionen und Konstellationen (SaaS, PaaS, IaaS etc.) sourcen zu können, stellt einen Meilenstein dar. Nie war es einfacher möglich, ein Portfolio an Leistungen so flexibel und effizient aufzubauen und bei Bedarf auch schnell zu variieren wie bei DARZ.

 

Sie wollen mehr erfahren zu Trends und Innovationen rund um das Thema Cloud-basierte IT? Dann besuchen Sie uns beim nächsten „Meet&Greet der IT Branche: Industrie 4.0“ im Oktober.
Neben einem Einblick in die aktuellen Trends und Innovationen der Cloud-basierten IT freuen wir uns auf spannenden Input und Diskussionen, kreative Ideen sowie realistische Einschätzungen. Wir freuen uns auf Studierende, Lernende & Lehrende, bereits nutzende Unternehmen, interessierte Unternehmen, entwickelnde und forschende Unternehmen, Influencer, alte Hasen und IT-Neuankömmlinge. Alle Termine der Veranstaltungsreihe und mehr Informationen finden Sie auch in unserem Newsletter

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht von Lars Göbel, Leiter Vertrieb & IT Services DARZ GmbH

 

dicoo auf dem 1. IT&MEDIA FUTUREcongress am 22. September 2016 in Bielefeld vertreten

IT&MEDIA

Die Suchmaschine dicoo wird auf dem 1. IT&MEDIA FUTUREcongress am 22. September 2016 in Bielefeld mit dabei sein. Hier wird man die Suchmaschine direkt vorstellen und die Vorzüge Ausstellern und Besuchern gleichermaßen zeigen können. Der einfach Einstieg in Social-Media Marketing, die einzigartigen Suchergebnisse, die einfache Handhabung oder der dicoo Club. 

Das dicoo Team freut sich schon auf die Veranstaltung in Bielefeld. 

vertical erhält das "Trusted Cloud"-Label des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

vertical GmbH

Wir freuen uns, dass wir als einer der ersten Anbieter in Deutschland das „Trusted Cloud“-Label tragen dürfen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bietet mit dieser Initiative eine Orientierungshilfe für Unternehmen, die Interesse haben, in Zukunft auf vertrauenswürdige Cloud-Services zu setzen.

Bei der Entwicklung unseres Next Generation Workplace haben wir von Beginn an großen Wert auf Transparenz, Sicherheit, Qualität und Rechtskonformität nach deutschen Richtlinien gelegt. Herausgekommen ist ein Produkt, das insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen den Einstieg in die Welt der modernen Business-IT wesentlich vereinfacht, ohne auf die Vorteile von Cloud-Services verzichten zu müssen.

Auf der Internetpräsenz von Trusted Cloud lässt sich auf der vertical Produktseite detailliert einsehen, welche Standards und Anforderungen wir erfüllen.

„Viel mehr erreicht als gedacht beim Startup Weekend Rhein-Neckar “

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG

Ludwigshafen, 22.-24.4.2016: 60 Gründungsinteressierte, 54 Stunden harte Arbeit, sehr viel Spaß und 10 zündende Geschäftsmodelle sind die Wochenend-Bilanz des dritten Startup Weekend Rhein-Neckar in der Hochschule Ludwigshafen. Unterstützt von 30 Mentoren arbeiteten die Teams an neuen Produkten, Dienstleistungen und sozialen Projekten. „Ich bin am Freitag mit einer Idee gekommen, die ich schon länger im Kopf habe, ich aber eigentlich gar nicht vorstellen wollte – zum Glück habe ich mich doch getraut!“, so David Becker, der in der Kategorie bestes Design mit seinem Team „Sportimusic“ zu den Gewinnern gehört. Er entwickelte an dem Wochenende in Gemeinschaft eine App, die mittels von ihm komponierter Musik, Sportlern den richtigen Rhythmus bei Übungen im Fitness-Studio vorgibt. Das vom IT Forum Rhein-Neckar und seinen Partnervereinen dem Mafinex Gründerverbund, den Heidelberg Startup Partners, startregion und Hackerstolz organisierte dritte Startup Weekend Rhein-Neckar begann am Freitagnachmittag mit einer Vorstellung von 23 Geschäftsideen. Die zehn erfolgversprechendsten wurden von den Teilnehmern selbst zur intensiven Ausarbeitung ausgewählt. Die Jury aus Wirtschaft und Politik zeigte sich beeindruckt und kürte drei Teams am Sonntagabend zu Gewinnern. Davor lagen zwei Tage harte Arbeit. Auch Michael Staffa mit seinem Team „Refugee Communicator“ setzte sich in der Kategorie Social Entrepreneurship gegen die anderen Teilnehmer durch. „Ich bin selbst in der Flüchtlingshilfe tätig und erlebe jedes Mal aufs Neue große Hindernisse in der Sprachverständigung. Wie praktisch wäre es doch, wenn ich einfach jemanden anrufen könnte, der ganz schnell das Wichtigste übersetzt“, so Michael Staffa bei der Vorstellung seiner Geschäftsidee. Gesagt, getan – und so setzte sein Team ein gut validiertes Geschäftsmodell um, dass die Kommunikationsprobleme anpacken kann. Bei der Umsetzung der Ideen standen den Teams verschiedene Wirtschaftsexperten, Rechtsanwälte und erfahrene Unternehmer zur Seite. „Die Mentoren haben uns das ganze Wochenende über sehr konstruktives aber auch kritisches Feedback gegeben. Dadurch haben wir viel mehr erreicht als wir für möglich gehalten haben“, so der Tenor der Teilnehmer. Auch ein drittes Team wusste zu überzeugen. So ging der Sieg in der Kategorie Health Care an das Team „Pflegevermittlung“, eine Onlineplattform, die alle Services und freie Kapazitäten von Pflegediensten in der Region aufzeigt. Die Ergebnisse der Wochenendarbeit sind beachtlich. Prototypen, Websites und erstes Kundenfeedback lassen staunen, wie viel ein engagiertes Team in wenigen Stunden leisten kann. „Ich bin sehr begeistert von dem Arbeitseifer dieses Wochenendes. Hier ist etwas ganz Besonderes passiert“, erklärt Peter Schubert, Vorstand des IT Forum Rhein-Neckar e.V., der Gastgeber der Veranstaltung war. „Eigentlich geht es hier auch nicht um das Gewinnen sondern um die Erfahrung, in einem fremden Team, in 54 Stunden eine enorme Leistung abzurufen und dabei noch sehr viel Spaß zu haben“. Das Wochenende finanziell möglich gemacht haben die Technischen Werke Ludwigshafen, Ernst & Young und die Deutsche Messe AG. Die Radiosender bigFM und RPR1 fungierten als Medienpartner. Weitere Unternehmen wie die business design people AG unterstützen die Veranstaltung durch Ihre große Expertise in der Gründungsberatung. Das Startup Weekend wird auch zukünftig an verschiedenen Orten in der Metropolregion Rhein-Neckar stattfinden. Es reiht sich in die weltweite Startup Weekend-Initiative ein, die 2008 im US-amerikanischen Boulder gegründet wurde. Von Auckland über Tokyo, Rio de Janeiro und San Francisco bis Bagdad nahmen in den letzten Jahren mehr als 200.000 Teilnehmer an Startup Weekends in mehr als 150 Ländern teil. 

Webseite: www.startup-weekend-rhein-neckar.de

Pressekontakt:
Sabrina Meier-Hofferer
IT Forum Rhein-Neckar e.V.
Tel: 0621-595 70 500
E-Mail: meier-hofferer@itforum.de
 

IT Forum Rhein-Neckar e.V.
Das IT Forum Rhein-Neckar ist das Netzwerk für die IT- und Medienbranche in der Metropolregion. Hier interagieren über 80 Unternehmen, Institutionen und Hochschulen aus der digitalen Wirtschaft miteinander. Das Ziel des IT Forums ist das Etablieren der Zetropolregion Rhein-Neckar als „IT-Service-Region 2020“. Dafür bündelt das Netzwerk Know-how und Erfahrung, vernetzt Experten und treibt neue Ideen, Technologien, konkrete Projekte und Kooperationen voran.

8-fach ausgezeichnet - Bestes Systemhaus 2015

Schneider & Wulf EDV-Beratung GmbH & Co. KG

Die Tagesveranstaltung von IT-Experten für IT-Experten stand ganz im Zeichen von Fachvorträgen und Workshops. Die folgende Award-Verleihung bildete den Übergang zur gemeinsamen Abendveranstaltung im Van der Falk Airporthotel Düsseldorf.

Im Rahmen des Vortragsprogrammes stand unser Geschäftsführer Sven Wulf selbst auf der Agenda. Mit seinem Vortrag 'Wir machen Unternehmensprozesse zu einem positiven IT-Erlebnis' schilderte er anhand konkreter Praxisfälle, wie sich die Beziehung zwischen Kunden und IT-Beratern wandelt, wenn die Aufgaben komplexer werden und die Berater tiefer in die Geschäftsprozesse der Kunden vordringen.

Für uns besonders interessant war die im Anschluss stattfindende Preisverleihung. Die Grundlage der Ehrung zum 'Besten Systemhaus 2015' in verschiedenen Kategorien bildet eine bundesweite Umfrage unter Anwenderunternehmen - 2.800 Kunden haben in diesem Jahr ihre IT-Dienstleister anhand konkreter Projekte bewertet. Voraussetzung die Aufnahme in das Ranking sind mindestens zehn bewertete Projekte in mindestens einer Kategorie. Zusätzlich werden die Systemhäuser in unterschiedliche Umsatzklassen eingeteilt, um eine Vergleichbarkeit zu gewährleisten.

Dass wir es im Zuge unserer ersten Teilnahme gleich in acht Kategorien in die Top 10 geschafft haben - zwei Mal sogar aufs Siegertreppchen - überstieg unsere Hoffnungen. Folgende Platzierungen haben wir erzielt:

  • Platz 2 in der Kategorie Software & Software-Entwicklung
  • Platz 3 in der Kategorie Besonders empfehlenswert 2015
  • Platz 4 in der Kategorie Security 2015
  • Platz 4 in der Kategorie Software Infrastruktur 2015
  • Platz 5 in der Kategorie Storage Lösungen 2015
  • Platz 6 in der Kategorie PC und Server Infrastruktur 2015
  • Platz 8 in der Kategorie Netzwerklösungen 2015
  • Platz 8 in der Kategorie Bestes Systemhaus 2015 bis 50 Mio Umsatz

 

„Wir richten unser Unternehmen klar auf die Zufriedenheit von Kunden und Mitarbeitern aus - da sind diese Ergebnisse eine wunderbare Bestätigung unserer Arbeit. Wir danken unseren Kunden für ihr Vertrauen und die positiven Bewertungen und unseren Mitarbeitern für die hervorragenden Leistungen, die zu diesem sensationellen Ergebnis geführt haben“

- Sven Wulf, Geschäftsführer

 

Besonders der dritte Platz in der Kategorie 'Besonders empfehlenswert 2015' liegt Sven Wulf am Herzen - offenbar sind unsere Kunden nicht 'nur' zufrieden, sondern zu aktiven Unterstützern unserer Philosophie geworden.

Unsere Erfolge haben wir gleich im Anschluss gemeinsam mit den weiteren Preisträgern und Systemhaus-Geschäftsführern aus der ganzen DACH-Region gefeiert: Die Abendveranstaltung bot ausreichend Gelegenheit, Trends und Entwicklungen der Branche intensiv zu diskutieren, bestehende Netzwerke zu pflegen und neue aufzubauen.

Für unser Unternehmen ist der Systemhauskongress von nun an ein fester Termin im Kalender, wir sind schon jetzt gespannt auf das kommende Jahr.

Get Universal!

ATE Software GmbH

Windows 10 kommt mit Riesenschritten und zeigt bereits mit seiner (vorerst kostenlosen!) Markteinführung eine beeindruckende Dynamik: 14 Millionen User haben in den ersten 24 Stunden die Möglichkeit genutzt, auf das neue Betriebssystem umzusteigen. Aber was viel entscheidender ist: Laut Umfrage planen 40% aller Unternehmen einen Umstieg im ersten Jahr.

Gute Gründe für Windows 10

 

Gute Gründe für Windows-10-Universal-Apps

Es gibt gute Gründe, warum auch Sie entweder Ihre bestehende Software auf Windows 10 portieren und/oder eine eigene Universal-App anstreben sollten: Das wichtigste Argument für Windows 10 ist das Konzept der Universal-Apps: Universal-Apps laufen auf allen Windows 10 Geräten wie  PCs, Notebooks, Convertibles Tablets, Phablets, Smartphones und der Xbox. Dabei unterstützen sie die verschiedenen Eigenschaften der jeweiligen Geräte, wie Bedienparadigmen und Bildschirmgröße. Universal-Apps werden nur einmal entwickelt und stehen im App-Store für alle Geräte zur Verfügung.

Dies erhöht die Reichweite und die Einsatzmöglichkeit Ihrer App enorm und führt in der Produktion zu einer großen Kostenersparnis. Universal-Apps sind zugänglich und flexibel, nicht nur dank des Sprachassistenten Cortana (eine der am höchsten entwickelten Sprachsteuerungen auf dem Markt) und der Unterstützung vielfältiger Bedienkonzepte wie Maus, Hardware- und Bildschirmtastatur, Touch-Bedienung und Stift.

Der Zeitpunkt ist ausschlaggebend

Es gibt viele Gründe sich schon jetzt mit Microsofts neuem Betriebssystems zu beschäftigen und sie alle lassen sich mit einem Wort zusammenfassen: Wettbewerbsvorteil! Nutzen sie die Gelegenheit vor den Wettbewerbern eine relevante Marktposition zu besetzen. Jetzt haben Ihre Universal-Apps noch eine hohe Sichtbarkeit im Microsoft-Store und nur wenige konkurrierende Angebote. Jetzt können Sie noch das Momentum der Windows 10 Markteinführung zunutze machen. Viele Firmen stellen jetzt neue Budgets für Windows 10 bereit, vor allem im Rahmen der Entwicklung von Software-Updates. Sichern Sie sich Entwicklerkapazitäten, bevor die Mitbewerber umsteigen und profitieren Sie von der Medienpräsenz und der hohen Sichtbarkeit von Windows 10 zur Markteinführung.

 

Wir verhelfen Ihnen zu Ihrer Universal-App

Die ATE Software GmbH ist wegweisend bei der Einführung neuer Microsoft Technologien und der Entwicklung moderner Windows Apps. Unsere hochkarätigen Referenzen sprechen für sich: Schon für Windows Vista wurde die ATE Software GmbH von Microsoft mit der technischen Projektleitung eines internationalen Referenzprojekts beauftragt. Für die Realisierung einer eigenen Windows App Plattform für die Deutsche Telekom wurden wir auf der Cebit mit dem Client Innovation Award ausgezeichnet. Als eines von nur fünfzehn Deutschen Unternehmen haben wir schon bei der Windows 8 Einführung eigene Apps im Store angeboten. Von uns bekommen Sie alles für die Planung und Entwicklung von Universal-Apps aus einer Hand. Wir bieten Ihnen ein individuelles und lückenloses Angebot, angepasst an Ihren Bedarf. Unsere Dienstleistung umfasst unter anderem die Analyse, die Planung, das Design, die Usability-Optimierung, natürlich die Umsetzung, aber auch die Markteinführung und die Pflege Ihrer Universal-App. Ihnen steht ein starkes Team, das langjährige Erfahrung in MS-Technologien auf PCs, Tablets und Phone-Apps vorweisen kann zur Verfügung. Mit unseren fachübergreifenden Experten (Software-Architekten, Designer, Pädagogen und zertifizierten Senior-Entwickler) bieten wir Ihnen sowohl Projektunterstützung als auch schlüsselfertige Lösungen aus einem Guss.

Und das Allerwichtigste: Wir leisten keinen „Dienst nach Vorschrift“, sondern kümmern uns um unsere Kunden, denn die individuelle Betreuung Ihres Projektes liegt uns am Herzen!

Zum Einstieg in die Zusammenarbeit empfehlen wir Ihnen unseren Windows-10-Starter-Kit!

Veranstaltung „Digitale Wertschöpfung 2.0 – die Evolution des Kundenerlebnisses“

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG

Am Mittwoch, 9. September 2015, von 10.00 bis 14.00 Uhr, gehen internationale Experten aus der Praxis darauf ein, wie sich digitale Wertschöpfung 2.0 darstellt und wie Unternehmen sich in diesem Umfeld zukunftsfähig aufstellen. In den Räumlichkeiten der DARZ GmbH referieren Roberto Antoniotti, Group CEO CLX Europe, David Inbar, Gründer und Managing Director von Minet Technologies , Tel Aviv,

Dr. Moritz Hüsch, Rechtsanwalt bei Heymann & Partner, sowie Lars Göbel, Leiter Vertrieb und IT Services bei DARZ, über Herausforderungen, Chancen und Lösungen.

Bitte merken Sie sich Dienstag, 9. September 2015, als Termin vor.

( Die Veranstaltung ist ausschließlich für Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeiter oder für Kunden aus dem IT-Buch Deutschland oder der IT&MEDIA FUTUREcongress gedacht. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 50 Personen beschränkt. ) 

Hier geht es jetzt schon zur Anmeldung. 

On Wednesday, September 9, 2015 from 10:00 AM to 2:00 PM, international experts will be sharing practical examples of what digital value creation 2.0 looks like and how companies can position themselves for the future in this environment. Roberto Antoniotti, Group CEO of CLX Europe, David Inbar, Founder and Managing Director of Minet Technologies, Tel Aviv, Dr. Moritz Hüsch, Attorney at Heymann & Partner, and Lars Göbel, Head of Sales and IT Services at DARZ, will be discussing the challenges, opportunities and solutions on the premises of DARZ GmbH.

Please take note of the date: Tuesday, September 9, 2015.

We look forward to an exciting event and a lively exchange.

With kind regards,

DARZ Event Team

 

 

User-Interface-Design von Universal-Apps

ATE Software GmbH

OneWindows

Als Universal-Apps bezeichnet Microsoft Apps, die so geschrieben und designed sind, dass sie auf unterschiedlichen Geräten laufen und  über den Windows Store vertrieben werden. Sie haben einen einzigen, gemeinsamen Code und passen sich an allerhand Zielplattformen an. Dazu gehören neben den üblichen Desktop-PCs und Smartphones auch Tablet-PCs und sogenannte „Phablets“, also Smartphones mit überdimensioniertem Bildschirm. Darüber hinaus sollen Universal-Apps außerdem auf Wohnzimmergeräten wie der Xbox und diversen Smart-TVs sowie auf sogenannten IOT-Devices (Sensoren und Kleingeräte aus der Industrie mit keinem oder nur sehr kleinem Bildschirm) laufen.

 

Diese Universal-Apps müssen freilich nicht nur programmiert, sondern auch mit einem ansprechenden Design und einer nutzerfreundlichen Bedienoberfläche ausgestattet werden. Dies stellt Designer vor neue Herausforderungen, eröffnet ihnen aber auch ein ganzes Feld an neuen Möglichkeiten

Befreit vom Diktat der Auflösung

Beim klassischen Responsive-Design, z.B. für Websites, muss der Designer alle Zielauflösungen kennen, auf denen das Endprodukt wirken soll und die verschiedenen Versionen jeweils auf diese Zielauflösungen hin optimieren. Bei Universal-Apps hingegen gibt es aufgrund der vielen Zielplattformen derart viele in Frage kommende Auflösungen, dass jeder Designer überfordert wäre. Also befreit Microsoft die Designer einerseits vom Diktat der Zielauflösung, andererseits sollen sich die Apps natürlich trotzdem „responsive“ verhalten. Dies löst Microsoft mit dem Einschub einer weiteren Design-Ebene, den sogenannten „Effektiven Pixeln“. Die Universal-App wird nicht mehr für einzelne Auflösungen, sondern für sogenannte Größenklassen entworfen.

Größenklassen sind virtuelle Auflösungen, die völlig unabhängig von den späteren realen Auflösungen zu betrachten sind, sie arbeiten mit „effektiven Pixeln“, mit denen der Designer seine Layouts entwirft. Effektive Pixel beziehen die Auflösung und die Bildschirm-Größe (DPI) mit ein. Man arbeitet also mit einer virtuellen Auflösung, die auf allen Geräten innerhalbe einer Größenklasse eine ungefähr gleiche Darstellungsgröße garantiert. Windows 10 wiederum skaliert diese Layouts dann jeweils dynamisch und in Laufzeit auf die eigentliche Zielauflösung des Gerätes. Der Designer kann die tatsächliche Pixeldichte des Zielgerätes während des kreativen Prozesses komplett ignorieren, zumal das Flat-Design von Windows inzwischen sowieso größtenteils mit klaren Farben, Vektorgrafiken und Typographie arbeitet. Lediglich Bitmaps sollten für hochauflösende Plattformen in entsprechend guter Qualität vorliegen.

Effektive Pixel

Skalierung einer Schrift auf verschiedene Anzeigen durch effektive Pixel. Quelle: Microsoft.

 Capabilities und Geräteklassen

Bisher hat man das Layout und die Funktionen einer App vor Allem an die Geräteklasse (z.B. Phone, Tablet, PC) angepasst. Ein Handy hat einen kleinen Bildschirm und wird per Touch bedient, ein PC hat einen großen Bildschirm und wird per Maus und Tastatur gesteuert.

Die Unterscheidung in Geräteklassen ist heute nicht mehr zeitgemäß. Zum einen ist der Übergang zwischen Phone und Tablet fließend (und führt sogar zu Zwittern wie den erwähnten Phablets), zum andern gibt es flexible Geräte, die  sich als Tablet und Notebook nutzen lassen (z.B. Microsofts Surface).

Deshalb stehen bei Windows-10-Universal-Apps nicht die Geräteklassen, sondern deren Fähigkeiten (Capabilites) im Vordergrund. Das Layout und die Bedienbarkeit der App richten sich nach den „Effektiven Pixeln“ und den vorhandenen Eingabemethoden. Das hat u.a. den Vorteil, dass eine App sich auch zur Laufzeit an Veränderungen anpassen kann. Wird z.B. das Fenster auf dem PC verkleinert kann die App sich daran anpassen und ein kompakteres Layout wählen, das auch für die Darstellung auf kleinem Screen Verwendung findet. Trennt man die Tastatur von seinem Surface Tablet ab, kann die App darauf sofort reagieren und eine Layout wählen, das besser zur Touch-Bedienung  passt. Unter Windows 10 passt sich sogar der Desktop des Betriebssystems entsprechend an. Microsoft nennt diese Eigenschaft „Continuum“.

Das geht soweit, dass sich am Windows-10-Handy eine Tastatur und Maus per Bluetooth anschließen lassen und die Apps damit bedient werden können. Das scheint auf den ersten Blick unsinnig, wenn aber das Handy zusätzlich an einen Monitor oder Fernseher angeschlossen wird, kann man dann mit der App wie auf einem PC arbeiten. Microsoft hat dies bereits mit seiner Office16 Universal-App demonstriert.

Obwohl die Capabilites bei Universal Apps im Vordergrund stehen, kann es aber auch Sinn machen, die Geräteklasse zu berücksichtigen. Z.B. kann die dargestellte Information von den „Effektiven Pixeln“ abhängen, so dass in einem kleinen Fenster auf dem PC dieselben Informationen wie auf einem kleinem Handy-Bildschirm angezeigt werden. Am PC ist man es gewohnt, dass die Menüs am oberen Fensterrand platziert sind. Beim Handy sollte das Menü aber am unteren Rand zu finden sein, damit es leicht mit dem Daumen zu erreichen ist. So kann die Platzierung des Menüs u.U. von der Geräteklasse abhängen.

Universelle Bausteine

Möchte man als Designer das erste Mal eine Universal-App entwerfen, ist man schier erschlagen von den Möglichkeiten. Hier gilt es, Ordnung ins Konzept bringen und erst einmal nach dem Prinzip „weniger ist mehr“ arbeiten. Die UWP („Universal Windows Platform“) gibt uns eine große Anzahl an Tools in die Hand, mit denen wir schnell zu einer App kommen, die wirklich universal ist.

  • „Universal Controls“ sind fertige Bedienelemente die garantiert auf allen Geräten funktionieren, sich an die jeweilige Bedienungsumgebung (Maus, Touch ect.) anpassen und schnell in jede App eingebaut werden können.  Zurzeit gibt es davon 32 Stück, von einfachen Buttons und Checkboxen bis zu komplizierten Kartenansichten und Kalendern.
  • „Universal Styles“ sind Stile, die auf allen Geräten Lesbarkeit und Darstellungsklarheit garantieren, z.B. durch starke Kontraste, die Verwendung der Segoe-UI-Fontfamilie oder der Unterstützung von gerätespezifischen Hell-Dunkelprofilen, z.B. bei Smartphones
  • „Universelle Vorlagen“ sind Sammlungen von fertigen Adobe-Illustrator- und Powerpoint-Dateien, welche als Design-Templates verwendet werden können. Sie enthalten Baukästen aus Layouts und Steuerelementen, mit denen sich in der ersten Entwurfsphase schnell Mockups und Reinzeichnungen erstellen lassen.

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Helle und dunkle Variante des Universal Styles anhand eines Buttons. Quelle: Microsoft.

 Navigationskonzepte

Wie schon bei Windows 8 setzt Microsoft auch bei Windows 10 nicht nur auf die Ästhetik des Flat-Designs, sondern auch auf eine möglichst puristische, intuitive und eher Seiten-basierte Navigation zwischen den einzelnen Segmenten einer App.
Hierbei ist der Designer angehalten, möglichst viele Features auf Systemebene, wie z.B. den „Zurück“-Button, zu verwenden, aber es stehen ihm zum Aufbau einer sinnvollen Navigationsstruktur natürlich viele weitere, auch komplexe, Grundbausteine zur Verfügung.
Hierarchische Navigationselemente wie der Metro-typische „Hub“ oder eine klassische Master-Detail-Ansicht sind ebenso schnell im Screendesign-Tool (Blend) „zusammengeklickt“ wie peer-to-peer-Lösungen wie z.B. eine Panoramaansicht aus mehreren, hintereinander scrollenden und „snappenden“ Seiten.

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Schematische Darstellung von Navigationskonzepten. Links: Navigations-Hierarchie, Rechts: Zurück-Funktionalität auf Desktop-Geräten. Quelle: Microsoft.

Der Designer sollte sich darüber im Klaren sein, dass es sehr wahrscheinlich keine Navigationsstruktur gibt, die auf allen Geräten gleich gut funktioniert und er für verschiedene Plattformen u.U. auch verschiedene Arten der Navigation innerhalb derselben App vorsehen muss.
Die Navigationsstruktur kann also auch von der Geräteklasse abhängen.

Reaktives Design

Der letzte Schritt für den Kreativen auf dem Weg zur Universal-App ist die Beschäftigung mit reaktiven Designtechniken. Welche Möglichkeiten hat der Designer, um seine App an die Bildschirmgröße, Auflösung und Eingabegeräte anzupassen?

Das Design der App muss adaptiv sein. Die offensichtlichste Anpassung ist die des Layouts zur effektiven Ausnutzung des Bildbereichs und zur schnellen Navigation. Möglichkeiten hierzu gibt es viele: angefangen bei einem Ändern der Position, Ändern der Größe und dem Neuanordnen des Layouts über das Ein-und Ausblenden von Elementen bis hin zum Ersetzen ganzer Designs oder sogar zum völligen Anpassen der kompletten Design-Architektur. Eine Kombination dieser Techniken ermöglicht Apps, die sich überall optimal darstellen.

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Unterschiedliche Layouts (Phone und Tablet) des gleichen reaktiven Designs. Quelle: Microsoft.

 

Wie bereits erwähnt muss auch die Eingabeseite der App berücksichtigt werden: Die App Smartphone-Besitzer steuern ihre App gerne mit dem Daumen über den unteren Bildschirmrand, Desktop-User sind es gewohnt, dass sich die Navigation grundsätzlich oben befindet, Stifte, Finger und Mäuse müssen erkannt und integriert werden usw.

Schlussendlich kann der Designer auch noch berücksichtigen, dass es Geräte gibt, welche über besondere Fähigkeiten (Capabilities) verfügen und diese verwenden. So besitzen mobile Geräte oft über Kameras, GPS- und Neigungssensoren.

Wie bereits in meinem ersten Windows-10-Artikel „Windows 10 – Ein neuer Anlauf“ beschrieben, funktioniert die Anpassung des reaktiven Design im Detail dann über sogenannte „adaptive Trigger“. Diese sind Schaltstellen, die bei der Änderung bestimmter Parameter (z.B. eine Vergrößerung der Fensterbreite auf dem Desktop oder dem Drehen des Phones ins Hochformat) einzelne Controls dazu veranlassen, ihr Layout zu verändern. Dies geschieht über die dem Designer bereits bekannten „Visual Status“, welche er z.B. mit der Blend-Software vergleichsweise intuitiv definieren kann.

 

In meinem nächsten Windows 10 Blog-Artikel werde ich anhand einer einfachen Beispiel-App ein Vorgehensmodell vorstellen, das sich zu Planung und Konzeption adaptiver Windows 10 Apps eignet.

Concat veröffentlicht eBook mit dem Titel „Keine Digitalisierung ohne Cloud-Services“

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG

Managed Services ganz nach Ihren Wünschen

Jedes Kundenprojekt unterscheidet sich vom nächsten in der Ausstattung der Infrastruktur, der Dimension der Leistungsfähigkeit und im Anspruch an die Servicelevels. Gerne gestalten wir ganz nach Ihren Wünschen die passende Private- oder Hybrid-Cloud-Lösung – bis zum Betriebshandbuch nach ISO 9001.

Warum EDV nun auch in Frankfurt „einfach“ ist

Schneider & Wulf EDV-Beratung GmbH & Co. KG

Babenhausen, 14.01.2015. "Wir machen EDV einfach". Mit dieser Mission geht die Schneider & Wulf EDV-Beratung in ihr 27. Unternehmensjahr. Nach der Gründung im Jahr 1988 haben sich die IT-Experten aus Babenhausen konsequent weiter entwickelt. Neben der IT-Betreuung mittelständischer Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet bietet Schneider & Wulf CRM-Software und BI Business Intelligence Lösungen in Deutschland und Europa. Der stetige Wachstumskurs wird begleitet von neuen Mitarbeitern, einer Erweiterung des Stammsitzes in Babenhausen und einem neuen Standort in Frankfurt/Main.

"Wir machen EDV einfach - und zur Einfachheit gehört auch, den richtigen Ansprechpartner direkt vor Ort zu haben", erläutert Christian Schneider, der den Ursprung für das heutige Unternehmen mit der Gründung der EDV-Beratung Schneider geschaffen hat. Viele mittelständische Kunden der Schneider & Wulf EDV-Beratung haben ihren Sitz in der Main-Metropole. Das neue Büro am Westhafen Pier bietet die Möglichkeit, sich schnell und unkompliziert zu treffen. Sollte der Weg doch einmal zu weit sein, kommen die IT-Spezialisten zum Kunden.

Auch am Sitz des Unternehmens in Babenhausen macht der Fortschritt nicht halt. Die wachsende Belegschaft von mittlerweile 35 Mitarbeitern will einerseits Platz finden und andererseits so komfortabel untergebracht werden wie bisher. Dazu entstehen neue Räumlichkeiten im zweiten Obergeschoss. "Das Unternehmenswachstum ist längst nicht abgeschlossen", erläutert Geschäftsführer Christian Schneider. "Wir finden jedes Jahr bestens ausgebildete neue Kollegen und stellen sie auch ein. Darüber hinaus bilden wir unseren Nachwuchs selbst aus."

Ein Grund für die Anziehungskraft des Unternehmens könnte im besonderen Arbeitsklima liegen: Fitnessraum, Personal Trainer und Massagetermine vor Ort sind nur einige der besonderen Annehmlichkeiten, die Vollblut-Sportler und Triathlet Christian Schneider seinen Mitarbeitern anbietet. Offene Büros mit Lounge-Atmosphäre, Ledersesseln und Flipperautomat passen gut zur Dachterrasse mit Grill. Das Entscheidende: Die Mitarbeiter nutzen diese Angebote auch wirklich. Frisches Obst, Kaffee, Tee und kalte Getränke wirken dagegen schon fast wie Selbstverständlichkeiten. 

So ist der Fachkräftemangel bei Schneider & Wulf kein Thema. Offenbar bedarf es mehr als einem fachlich interessanten Aufgabengebiet, um motivierte junge Menschen an ein Unternehmen zu binden. Auch in der sehr dynamischen IT-Branche sind es ganz menschliche Faktoren, die Mitarbeiter attraktiv finden. Aussagen wie diese sind keine Seltenheit bei Schneider & Wulf: "Meine Chefs sind ernsthaft daran interessiert, dass es mir gut geht. So konsequent habe ich das bisher in keinem anderen Unternehmen erlebt. Warum also sollte ich woanders arbeiten wollen?".

Bis zum Ende des Jahres strebt Schneider & Wulf EDV-Beratung an, eine Belegschaft von 40 Mitarbeitern an den beiden Standorten zu beschäftigen. Aktuell werden neue Ausbildungsstellen zum Fachinformatiker Systemintegration vergeben. Auch Mitarbeiter in IT-Vertrieb, IT-Beratung/Consulting und System Engineering werden gesucht und in Kürze das Unternehmen verstärken. So sehen sich die IT Experten gut gerüstet für eine weitere gesunde und nachhaltige Weiterentwicklung in den nächsten Jahren. Der Markt dürfte ihnen dabei nicht im Weg stehen: Die Spezialgebiete von Schneider & Wulf erfreuen sich allesamt stark steigender Nachfrage. Auch Sven Wulf schätzt die Lage sehr positiv ein: "IT-Sicherheit ist DAS Thema unserer Zeit und eines unserer Steckenpferde. Business Intelligence Lösungen haben sich in Großunternehmen etabliert und werden gerade für den Mittelstand attraktiv. Und CRM-Software ist ein Dauerbrenner, der seit über 20 Jahren nichts an Attraktivität eingebüßt hat." Die Zeichen stehen auf Wachstum.

BI sagt mehr als tausend Worte

Schneider & Wulf EDV-Beratung GmbH & Co. KG

Erfahren Sie an unserem Stand wie Sie spielend einfach Ihre Daten analysieren und visualisieren können. Denn: Nur, wenn Sie Ihre Daten verstehen, können Sie auch die richtigen Schlüsse aus ihnen ziehen.

https://www.youtube.com/watch?v=p2YrMk4g7jE&feature=youtu.be

 

OOP 2015 mit aufschlussreichen Fachvorträgen von ITech Progress im ICM in München

ITech Progress GmbH

Die OOP (Objektorientierte Programmierung) – Messe ….

…ist eine etablierte Software-Konferenz mit einer Vielzahl von Vorträgen und Besuchern.

…bietet über 150 Vorträge an 5 Tagen von erfahrenen und anerkannten Sprechern und

…verfügt über interaktive Vortragsformate und ein breites Themenspektrum in einer internationalen Atmosphäre.

 

Unter dem Motto „RESPONSIBILITY: Building Reliable Environments“ findet die OOP 2015 vom 26. bis 30. Januar 2015 im International Congress Center in München statt. Der Fokus auf Interaktion und Netzwerken aller Teilnehmer ist ein Markenzeichen der OOP und bietet eine hervorragende Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.

 

Das Unternehmen ITech Progress agiert erneut als Silber Sponsor und ist auf der Expo vom 27. bis 29. Januar mit folgenden Konferenz- und Forumsvorträgen vertreten:

 

„Skalierbare Anwendungsarchitektur: ein Projektbericht“.

27. Januar 2015 - 14:00-14:45 Uhr

Es existiert eine Anzahl von Kriterien zur Bewertung einzelner Architektur-Eigenschaften, hierunter zählt unter anderem die Skalierbarkeit als wichtiger Aspekt. Skalierbarkeit beschreibt die Fähigkeit eines Systems, zur Kompensation erhöhter Lastaufkommen zusätzliche bereitgestellte Ressourcen zu nutzen, um hierdurch die Bereitstellung der Funktionalität des Systems zuverlässig sicherzustellen. Die Analyse der Skalierbarkeit ist kein Selbstzweck. Eine gewählte Architektur hat einen erheblichen Einfluss auf die Skalierbarkeit eines Systems und somit auch einen erheblichen Einfluss darauf, schnell und flexibel geänderten Kundenwünschen gerecht zu werden. Der Vortrag ermöglicht an Hand eines Projektberichts zu einer Web-Applikation, einen Einblick in diese Thematik und gibt dementsprechend praxiserprobte Handlungsempfehlungen.

 

„Ein standardisiertes Aus- und Weiterbildungsschema für Software-Architekten: die iSAQB® CPSA Lehrpläne (Foundation Level und Advanced Level).“

28. Januar 2015 - 14:00-14:30 Uhr

Das International Software Architecture Qualification Board (iSAQB) ist ein unabhängiges, neutrales Gremium, das die fachliche Qualität des Certified Professional for Software Architecture Schemas und das zugehörige Prüfungswesen überwacht. Es überprüft auch die angebotenen Certified Professional for Software Architecture (CPSA) Trainingskurse nach definierten Kriterien und spricht die Akkreditierung der Trainingsanbieter aus.

Die Weiterbildung zum Certified Professional for Software Architecture ist international erfolgreich. Mittlerweile gibt es weltweit bereits über 3000 zertifizierte Software Architekten.

In 30 Minuten wird ein Überblick über die iSAQB Lehrpläne (Foundation und Advanced Level) zum CPSA gegeben.

 

„Weiche Kompetenzen für harte IT-Projekte“

29. Januar 2015 - 16:30-17:00 Uhr

Die erfolgreiche Umsetzung von IT-Projekten hängt von harten Faktoren wie Know-How und Technologien ab. Darüber hinaus sind aber auch die Soft Skills der beteiligten Personen in den Bereichen Kommunikation und Organisation entscheidend. Der Beitrag geht auf die Soft Skills ein, die im Umfeld eines IT-Projekts benötigt werden. Er zeigt dabei anhand praktischer Beispiele auf, warum das Thema Soft Skills für den Projekterfolg entscheidend ist und wie stark das Thema alle Mitarbeiter und insbesondere die Projektleitung betrifft. Es wird beschrieben, wie vorhandene Soft Skills erkannt, gestärkt und richtig eingesetzt werden können und wie im Gegenteil fehlende Soft Skills zum Scheitern führen.

 

„Führungskräfteentwicklung – Sie können der Meister Ihrer Rolle sein!“

29. Januar 2015: 13:25-13:55 Uhr

Als Führungskraft sind Sie immer in sozialer Interaktion mit anderen Kollegen, dem Chef oder den Kunden und müssen Ihre Rolle als Leader jeden Tag aufs Neue meistern. Damit Sie Ihre Rolle weiterhin erfolgreich erfüllen, ist eine realistische Selbstreflektion hilfreich, bei der Sie Ihre Fähigkeiten und Kenntnisse erweitern und Gelungenes festigen können. Aktive Selbstbeobachtung ist hierbei nützlich und kann erlernt werden. Auf diese Weise kann die eigene aktuelle sowie gewünschte Rolle analysiert und damit verbundene Ziele identifiziert und erreicht werden. Ziel dieses Vortrags ist es einen Einblick in diese Thematik zu ermöglichen und auf der Basis praktischer Erfahrung Handlungsempfehlungen zu geben.

 

Alle Teilnehmer sind recht herzlich zum Besuch der Vorträge und des Messestandes von ITech Progress (Nummer 4.1) eingeladen.

 

Gerne können Interessenten eine Gastkarte von ITech Progress erhalten, welche einen kostenfreien Zutritt zur Ausstellung und zu den Forumsvorträgen ermöglicht.

 

Interessenten dürfen sich diesbezüglich an marketing@itech-progress.com wenden.

 

Unterlizenzierung – die unterschätzte Gefahr

Schneider & Wulf EDV-Beratung GmbH & Co. KG

Babenhausen, 27.11.2014. Produkte - seien es Musikstücke, Bilder oder eben auch Softwareprogramme - sind geistiges Eigentum einer Person oder eines Unternehmens, der diese hergestellt oder publiziert hat. Zur Verwendung dieser Produkte können Lizenzen angeboten und bezogen werden. Durch den Erwerb von Lizenzen erhält ein Dritter die Befugnis, entsprechende Verwertungsrechte auszuüben und im Rahmen der Lizenzbestimmungen zu nutzen. Eine Lizenz ist also lediglich ein Nutzungsrecht, nicht jedoch der Besitz des Produktes.

 

Stellt man sich folgende Situation vor, wird vieles klarer: Im Unternehmen werden moderne IT-Infrastrukturen und Bring-Your-Own-Device gelebt, um jedem Mitarbeiter die besten Möglichkeiten und absolute Flexibilität bei der Ausübung seiner Funktion und Arbeit zu bieten. Mitarbeiter greifen also von zu Hause  mit beliebigen Endgeräten, wie Notebook, PC, Smartphone oder Tablet auf das Firmennetzwerk und die benötigten Anwendungen zu. Flexibler und produktiver geht es kaum. Doch genau hier birgt diese Freiheit eine große Gefahr. Ein Beispiel: Das Mikrosoft-Office-Paket.  Der Software-Riese Microsoft macht hier einen großen Unterschied zu vielen anderen Lizenzmodellen. Hier gilt die Anzahl der Endgeräte, die Zugriff auf die entsprechenden Anwendungen haben, und nicht - wie üblich - die Anzahl der User.

 

Wird diese Erkenntnis nun auf das angesprochene Beispiel angewendet, bedeutet das, dass für jedes Gerät eine gültige MS Office-Lizenz existieren muss und hier spielt es keine Rolle, ob Notebook, PC, Smartphone oder Tablet. Spätestens jetzt wird klar: Die Gefahr der Über- oder Unterlizenzierung - und damit auch mögliche rechtliche Konsequenzen - besteht durchaus. Und dieses Beispiel zeigt die Problematik für nur eine Anwendung auf.

 

Um die Über-, Unter- oder Nichtlizenzierung zu vermeiden, setzen viele Unternehmen mittlerweile auf die Stärke von Lizenzmanagement-Tools und einer effektiven Programmkontrolle. Denn nur wer detailliert weiß, welche Programme von welchen Mitarbeitern wie häufig benutzt werden, kann sich vor den rechtlichen Konsequenzen schützen.

 

Wie bereits am Anfang beschrieben, stellt das Microsoft Office Paket einen Sonderfall dar. Vor allem in virtuellen und Terminalserver-Umgebungen führt die Lizenzierung nach verfügbaren Endgeräten oft zu Problemen und hohen Kosten, da für jedes Endgerät, wenn auch nur theoretisch, eine Lizenz beschafft werden muss. Ob von dem Endgerät nun tatsächlich ein Aufruf der Programme erfolgt, spielt für eine Lizenz-Vereinbarung keine Rolle. Selbst die Beschränkung der Zugriffe mit den Microsoft-Boardmitteln, wie Gruppenrichtlinien etc., erachtet Microsoft als nicht ausreichend wirksam. Fakt ist: Ab einer bestimmten Unternehmensgröße kommt man um ein effektives Lizenzmanagement nicht herum.

 

Vertrauen ist gut, Kontrolle hingegen unverzichtbar.  Auf keinen Fall sollten Unternehmen beim Thema Lizenzierung die Gefahren übersehen oder gar unterschätzen. Die rechtlichen Konsequenzen bei Unterlizenzierung sind schwerwiegend und die unnötigen Kosten im Fall einer Überlizenzierung sind immens. Ohne effizientes Lizenzmanagement lässt sich die rechtlich einwandfreie Lizenzierung in modernen IT-Infrastrukturen kaum mehr bewältigen. Diese neuen Lösungen leisten aber all das und stellen mit der Programmkontrolle weitere wichtige Funktion im Unternehmen zur Verfügung.

 

Beratung zu diesem und ähnlichen Themen bietet die Schneider & Wulf EDV Beratung unter der Freecall Nummer: 0800 4883 338

Wie Sie mit perfektem Service ganz einfach neue Kunden gewinnen

Schneider & Wulf EDV-Beratung GmbH & Co. KG

Babenhausen/Berlin 04.12.2014.

Rund 180 Geschäftsführer und Entscheidungsträger trafen sich am 13./14.11.2014 auf der iTeam-Geschäftsführertagung in Berlin zum Austausch auf Augenhöhe. Die iTeam http://www.iteam.de/startseite/

ist ein Zusammenschluss von 350 IT-Systemhäusern mit 7000 Mitarbeitern. Alle Mitglieder sind eigenständige, meist inhabergeführte IT-Unternehmen. Die alljährlichen Foren der iTeam werden für aktive Netzwerkarbeit genutzt und bieten mit ihren lösungsorientierten Vorträgen den Teilnehmern die Gelegenheit, neue Anregungen für das eigene Unternehmen zu sammeln.

 

Noch immer ist die IT-Branche ein stetig wachsender Geschäftszweig. Laut Statsita GmbH, dem weltweit größten Online-Statistik-Portal, gab es 2012 deutschlandweit 80.490 IT-Unternehmen im Bereich Software und IT-Service. Entsprechend hoch sollte der Wettbewerbsdruck sein, sollte man meinen. Doch Sven Wulf, Geschäftsführer der Schneider & Wulf EDV-Beratung, sagt: „Der Service macht den Unterschied. Die Servicewüste Deutschland ist noch immer existent“. So trifft er mit seinem Thema voll ins Schwarze: „Service als Kultur und Akquiseinstrument: Vertrieb war gestern … mit perfektem Service zu neuen Kunden“. In seinem Vortrag erläutert Wulf wie wichtig der kontinuierliche Prozess der Service-Optimierung ist und wie der gelebte Servicegedanke den Erfolg des Unternehmens sichert.

 

Seine eindrücklichen Beispiele aus Sicht des Geschäftsführers machen deutlich, wie wichtig die richtige Kommunikation mit dem Kunden ist und mit welchen einfachen Mitteln die Zufriedenheit des Kunden erreicht werden kann.  So wurde Wulfs Vortrag aus insgesamt acht Beiträgen mit der Note 1,45 bewertet und erhielt den ersten Preis. Hier einige Stimmen der Teilnehmer:

 

„Sven Wulf lebt Service! Sein Vortrag auf der iTeam-Tagung zeigte eindrucksvoll, in welche Richtung wir IT-Dienstleister uns entwickeln müssen. In einem transparenten Markt macht der Service mehr denn je den Unterschied.„ Ralph Friederichs, Geschäftsführer, CYBERDYNE IT GmbH http://www.cyberdyne.de/

 

„Bei Sven Wulf sitzt der Servicegedanke tief. Er weiß wovon er redet, denn er lebt das Thema - und deshalb begeistert er auch sein Publikum. Er spricht eine klare Sprache und mit seiner menschlichen Art und Weise holt er auch mich ab. Einiges hat auch mich nachdenklich gemacht. Vielen Dank dafür; das war gut investierte Zeit.“ Carsten Bartsch, Inhaber und Geschäftsführer, LIQUITCOM IT-Solutions http://www.liquitcom.de/

 

 

„Der Vortrag von Sven Wulf hat mir eine wirklich neue Sicht auf die heutigen Vertriebsprozesse ermöglicht. Wir werden sehr viel davon auf uns adaptieren. Vielen Dank für die gelungenen Ausführungen und die praktischen Hinweise aus der Praxis.“ Michael Voos, Geschäftsführer, PCS AG https://www.pcs-ag.de/

 

 

Ein weiteres Highlight der Veranstaltung war die Ehrung von Christian Schneider, Inhaber und Geschäftsführer der Schneider & Wulf EDV-Beratung. Er erhielt den „iTeam Ehrenpreis für besondere Verdienste“.

 

„Mein Unternehmen hat sich mit - und auch durch - die iTeam dahin entwickelt, wo es heute steht. Mit der iTeam verbinde ich unendliche viele Erlebnisse. Deshalb möchte ich mich für diese Auszeichnung auf´s Herzlichste bedanken und dies als Ansporn nehmen, den Weg noch möglichst lange gemeinsam weiterzugehen. Ich möchte allen Mitarbeitern der iTeam und der Synaxon AG, der Geschäftsführung und dem Vorstand, aktuelle und ehemalige, für die Zusammenarbeit danken. Verbunden mit diesem Dank soll auch die Motivation sein, gemeinsam weiter an der iTeam zu arbeiten. Mit der iTeam haben wir gemeinsam etwas einmaliges geschaffen, was unendliche und einmalige Möglichkeiten bietet.“ bedankt sich Christian Schneider, der seit über 10 Jahren als Beirat aktiv ist und die iTeam-Geschäftsführung bei strategischen Fragen berät.

 

Das IT-Systemhaus, Schneider & Wulf EDV-Beratung, mit Sitz im hessischen Babenhausen ist bereits seit 1988 erfolgreich am Markt tätig. Mehr Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: http://www.schneider-wulf.de/

Vor Angriffen geschützt? Sicherheitscheck für KMU schafft Gewissheit

Schneider & Wulf EDV-Beratung GmbH & Co. KG

Babenhausen, 19.11.2014. Die in den letzten Monaten entdeckten Sicherheitslücken Heartbleed und Shell-Shock zeigen die Wichtigkeit von aktivem IT Sicherheitsmanagement. Ein einziges ungeschütztes System reicht aus, um Angreifer Zugang zum Firmennetzwerk zu ermöglichen. Mit steigender Häufigkeit auftauchende Schwachstellen stellen sowohl IT-Dienstleister als auch deren Kunden vor das Problem, die Datensicherheit in IT dauerhaft zu gewährleisten. Egal ob der Eindringling Kundendaten entwendet, Mitarbeiter ausspioniert oder Webseiten verunstaltet. Für entstandenen Schaden müssen am Ende der IT-Leiter und der Geschäftsführer geradestehen. Abhilfe schaffen spezialisierte Sicherheitstechnik Firmen.

 

Zur Vorbeugung von Sicherheitsproblemen untersucht die Schneider & Wulf EDV-Beratung mit einem sogenannten Pentest die Netzwerksicherheit ihrer Kunden. Das IT-Systemhaus verfügt über speziell für IT-Sicherheit geschulte Berater. Diese schlüpfen in die Rolle eines Angreifers, der nach verwundbaren Systemen sucht, und identifizieren Schwachstellen, bevor sie andere ausnutzen. Das Ergebnis kann unterschiedlich ausfallen: Im Idealfall ist es die Bestätigung der selbst - oder mit Hilfe eines IT-Dienstleisters - implementierten IT-Sicherheit durch einen unabhängigen Dritten. Gefundene Schwachpunkte während der Sicherheitsüberprüfung werden in einem Maßnahmenkatalog zusammengefasst. Der Auftraggeber erhält durch den Pentest einen Überblick zum aktuellen Stand der Netzwerksicherheit im Unternehmen.

 

"Die Bedrohung durch Cyberkriminalität ist keine Frage der Firmengröße", erklärt Jens Regel, Consultant und Techniker bei Schneider & Wulf EDV-Beratung. Das IT Systemhaus zählt namhafte kleine und mittelständische Unternehmen im europäischen In- und Ausland zu seinen Kunden und weiß um deren begrenzte Ressourcen. "Solche Betriebe sind lohnende Ziele, weil ihr IT Sicherheitsmanagement mit der kontinuierlichen Abschottung des Firmennetzwerks überfordert ist." Eindringlinge, die unentdeckt bleiben, richten bei Opfern wie deren Geschäftspartnern gleichermaßen Schaden an. "Security Firmen unterstützen bei der langfristigen Erhaltung der Sicherheit in der IT. Prävention ist kosteneffizienter als Reaktion.", so Regel.

 

Angriffe auf die IT-Lösungen können sowohl von außen als auch von innen erfolgen, die Strategie zur Aufdeckung von Schwachstellen ist jeweils unterschiedlich. Beim externen Penetrationstest prüfen Security-Firmen die in Internet exponierten Systeme. Der interne Penetrationstest zielt auf die IT-Sicherheit der Systeme innerhalb der Firma, dafür ist vor Ort Zugang zum Firmennetzwerk erforderlich.

 

Unternehmen, die ihre EDV durch klassische IT-Firmen betreuen lassen, greifen oft ergänzend auf die Dienstleistung von Sicherheitstechnik-Firmen zu. Wie läuft ein solcher Pentest ab? Am Anfang steht die Analyse der individuellen Situation beim Auftraggeber. Dieser Überblick stellt einen guten Ausgangspunkt dar, um festzulegen, wie viel Aufwand und Kreativität in die Identifikation von Schwachstellen in den IT Lösungen fließen sollen. Mit klar definiertem Leistungsumfang stehen Module für unterschiedliche Aspekte der Sicherheit zur Verfügung: Soll nur das Netzwerk getestet werden, sind die Server mit einzubeziehen, sollen fremde Geräte im Netz erkannt werden. Auch das Prüfen der physikalischen Sicherheit und Social Engineering Attacken per Telefon oder E-Mail gehören zum Repertoire des IT-Dienstleisters.

 

Ist der Umfang festgelegt, prüfen die Consultants von Schneider & Wulf die Sicherheitssysteme auf die Übereinstimmung mit den Vorgaben. Die Ergebnisse zeigen auf, an welchen Stellen Nachbesserungen erforderlich sind. Auf Wunsch des Auftraggebers setzen die Berater die Handlungsempfehlungen direkt um oder leiten sie an die jeweils zuständigen IT Firmen weiter.

 

Regelmäßig angewandt sind Pentests durch die Schneider & Wulf EDV-Beratung ein wichtiger Baustein für die IT-Security in kleinen und mittelständischen Unternehmen.

 

Möchten Sie wissen, wie es um die Sicherheit ihrer IT-Infrastruktur steht? Hier finden Sie nähere Informationen: http://www.schneider-wulf.de/it-loesungen/sicherheit/penetrationstest/

Mehr Informationen zum Unternehmen Schneider & Wulf EDV-Beratung finden Sie unter: http://www.schneider-wulf.de/

Für Forderungen aus 2011 droht die Verjährung - Neues im Recht des Inkasso

Rechtsanwalt Kramarz

Verjährung von Forderungen aus dem Jahr 2011 droht

Am Ende jedes Jahres verjähren Forderungen, weil vergessen worden ist verjährungshemmende Maßnahmen einzuleiten. Die regelmäßige Verjährungsfrist von 3 Jahren trifft mit dem Beginn des Jahres 2015 einen Großteil der Forderungen, die im Jahr 2011 entstanden sind - gleich ob die Forderung aus Januar 2011 oder Dezember 2011 stammt.

Wirkung der Verjährung

Die Verjährung stellt im Rechtssinne eine Einrede dar. Das bedeutet, der Schuldner muss die Einrede der Verjährung im Prozess ausdrücklich erheben, erst dann prüft das Gericht ob die Forderung unter dem Gesichtspunkt der Verjährung noch Bestand hat. Umgekehrt bedeutet das, dass der Gläubiger seine Forderung auch nach dem Eintritt der Verjährung einfordern kann. Erst wenn die Einrede der Verjährung erhoben worden ist, geht die Forderung unter.

Forderungsbeitreibung

Mitte des Jahres gab es einige Änderungen für das Inkasso von Zahlungsforderungen. Wird eine Forderung gegenüber einer Privatperson (Verbraucher) geltend gemacht, gelten für Inkassodienstleister und Rechtsanwälte erweiterte Informationspflichten bezüglich des Auftraggebers und des Ursprungs der Forderung. 

Neues im Recht des Verzugs

Aufgrund einer anhaltend schlechten Zahlungsmoral hat der Gesetzgeber Ende Juli diesen Jahres einige Änderungen im Verzugsrecht vorgenommen. Diese Änderungen wirken sich aus, wenn der Schuldner Unternehmer ist. Nach wie vor tritt der Verzug spätestens 30 Tage nach Fälligkeit und Zugang der Rechnung ein.

Rechtsanwalt zur Forderungseintreibung einschalten

Ab diesem Zeitpunkt können Sie zur Beitreibung der Forderung einen Rechtsanwalt hinzuziehen. Die entstehenden Rechtsanwaltskosten trägt der Schuldner als Schaden, der durch seinen Verzug entstanden ist.

Mindestschaden bei Verzug

Wenn Sie sich dazu entschließen, die Forderung zunächst selbst beizutreiben, können Sie nach neuem Verzugsrecht einen Mindestschaden in Höhe von 40 € geltend machen, § 288 Abs. 5 S.1 BGB. Wenn Sie danach einen Rechtsanwalt einschalten, ist dieser Mindestschaden mit den Gebührenforderungen des Rechtsanwalts zu verrechnen.

Höhere Verzugszinsen

Die Zinsen, die der Schuldner zu tragen hat, der kein Verbraucher ist, sind mit dem neuen Gesetz von 8 %-Punkten über dem Basiszinssatz auf 9 %-Punkte über dem Basiszinssatz gestiegen.

Jetzt handeln

Jetzt sind es noch ca. 6 Wochen bis Ende des Jahres. Spätestens jetzt sollten noch offene Rechnungen aus dem Jahr 2011 an einen versierten Rechtsanwalt übergeben werden um die Forderungen beizutreiben und wenn nötig verjährungshemmende Maßnahmen einzuleiten.

In eigener Sache

Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass sich die Anfragen zur Forderungsbeitreibung vor allem zwischen den Jahren (also auf den allerletzten Drücker) häufen.

Lassen Sie sich insbesondere bei diesen Alt-Forderungen nicht mehr auf die lange Bank schieben. Für Ausreden, wie "Ich zahle in zwei Wochen" oder die Bitte die Rechnung solle doch noch mal umgeschrieben werden, ist jetzt keine Zeit mehr. Im Zweifelsfall sollten Sie lieber alles dafür tun einen rechtskräftigen Titel in der Hand zu halten. Erfahrungsgemäß ist die Verhandlungsposition dann eine ganz andere.

Ich stehe Ihnen gerne zur Verfügung um ihre Forderungen beizutreiben. Melden Sie sich telefonisch 06151-2768225 oder per eMail mail@rechtsanwalt-kramarz.de.


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!


Christian Kramarz, LL.M.

Rechtsanwalt

www.kanzlei-kramarz.de

Twitter: @rakramarz

M³ im Windows-Store veröffentlicht

ATE Software GmbH

Kann aus demWindows-Store heruntergeladen werden: Die M³-Demo.In letzter Zeit haben wir auf unserer Website wiederholt über M³, das „Machine Mobile Management“ berichtet. M³ ist eine Konzeptstudie und dient als Blaupause für individuell gefertigte Software des Industriesektors. Bislang nur in Blogeinträgen und Filmen erklärt, kann M³ jetz ausprobiert werden. Eine interaktive Demo wurde im Microsoft-Store veröffentlicht, ist unter dem folgenden Link heruntergeladbar und läuft auch auf schwächeren Windows-8-Devices:

http://apps.microsoft.com/windows/de-de/app/m3-demo/b01b6829-3b72-4fee-9f7d-e7ad3a7fb318

Das Konzept visualisiert die Möglichkeiten, die ein modernes User-Interface - zusammen mit der Unterstützung mobiler Geräte wie Tablet-Pcs oder Handys - für die zentrale Steuerung und Überwachung einer industriellen Fertigung eröffnet. Hierbei integriert M³ Daten und Services aus Maschinen, interner IT und der Cloud in Echtzeit unter einer zeitgemäßen Benutzeroberfläche. So hat der Produzent alle für die Produktion relevanten Daten zur Hand, immer und überall. Durch die Zusammenführung der Informationen aus Produktion, Maschinen, Lager und ERP, können Entscheidungen einfacher, schneller und sicherer getroffen werden.

Die Demonstration zeigt anschaulich einige Konzepte des Machine-mobile-managements am Beispiel eines chemischen Reaktors aus der produzierenden Industrie. Die Maschinen lassen sich hinsichtlich Temperaturen und Pumpenleistung virtuell bedienen, der Produktionsfortschritt kann durch Datenabgleich oder über Message-Toasts überwacht werden. Auch das Anzeigen von betriebsrelevanten Dokumenten oder ein möglicher Kontakt zum Service wurden exemplarisch integriert.

 

Mit einem Penetrationstest IT-Sicherheitslücken aus Angreifer-Sicht aufdecken

Schneider & Wulf EDV-Beratung GmbH & Co. KG

Mit einem Penetrationstest decken Sie IT-Sicherheitslücken aus der Sicht des Angreifers auf!

Ein Pentest ist eine umfangreiche und vor allem neutrale Sicherheitsüberprüfung der gesamten IT-Infrastruktur durch Außenstehende. Er hilft den oftmals 'betriebsblinden' IT-Administratoren dabei, die IT-Sicherheit im Unternehmen regelmäßig zu prüfen und 'das große Ganze' zu bewerten.

Leider wiegen sich viele IT-Administratoren dennoch in Sicherheit, weil sie beispielsweise komplexe Firewall-Systeme im Einsatz haben. Oftmals wird jedoch bereits die Absicherung des Netzwerkes auf den untersten Ebenen außer Acht gelassen. Und so hilft dann bei einem sogenannten Layer-2-Angriff auch keine Firewall mehr ...

Wie ein solcher Pentest aussieht? Grundlegend wird immer die Erreichung der nachfolgend aufgelisteten Ziele verfolgt - mit Hauptaugenmerk auf der Schwachstellen-Identifikation und dem Aufdecken von Fehlern:

- Identifikation von Schwachstellen
- Aufdecken potenzieller Fehler (aufgrund von Fehlkonfigurationen)
- Erhöhung der Sicherheit auf technischer und organisatorischer Ebene
- Bestätigung der IT-Sicherheit durch einen externen Dritten

Zur Durchführung eines Penetrationstests versetzen wir uns in die Lage des Angreifers und vereinbaren zudem vor Beginn mit dem Kunden eine weitere, individuelle Zielsetzung.

In der Ausführung unterscheidet man zwischen dem externen und dem internen Pentest. Beim externen Pentest werden die vom Kunden exponierten Systeme wie beispielsweise Firewalls, Mailserver, Webserver usw. geprüft - also das, was über das Internet erreichbar ist. Beim internen Pentest werden alle Untersuchungen vor Ort durchgeführt. Der Fokus liegt dann zum Beispiel auf der Netzwerk-Infrastruktur, den Datenbank-Servern oder dem Verwaltungsnetz.

Üblicherweise gliedert sich ein Pentest in fünf Einzelschritte: Die Vorbereitungsphase, die Informationsbeschaffungsphase, die Bewertungsphase, die aktiven Eindringungsversuche sowie die Abschlussanalyse.

Am Ende erhält der Kunde einen Bericht über die aufgedeckten Sicherheitsprobleme sowie den daraus resultierenden Maßnahmen zum Schließen dieser Lücken. Zum besseren Verständnis werden die Ergebnisse im Rahmen der Berichtsphase persönlich besprochen.

Der Pentest bietet Ihnen die Möglichkeit, die Sicherheit in Ihrem Unternehmen neutral von externen Dritten bewerten zu lassen. Denn vermutlich kennen Sie den Spruch: „Ich sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht“.

Sie haben Interesse am Penetrationstest? Kontaktieren Sie uns über unsere kostenlose Rufnummer (innerdeutsch) 0800 4883 338 oder hinterlassen Sie einen Kommentar hier im Blog.

Weitere Informationen zum Pentest finden Sie auf unserer Website.

Architekturdokumentation – das Manifest des Softwarearchitekten. iSAQB Schulung vom 27.-28.11.14

ITech Progress GmbH

Eine ausführliche und effektive Dokumentation von Softwarearchitektur ist wie ein Handbuch, das immer wieder aufgeschlagen werden kann, um als Grundlage für die weitere Kommunikation im Projekt zu dienen sowie um Konflikte vorzubeugen. Der Softwarearchitekt, der die Aufgabe hat eine dem Problem angemessene Lösung zu entwerfen, kann damit gleichzeitig Nachvollziehbarkeit und Lerneffekte für andere Stakeholder gewährleisten.

 

Für alle Arten von Architekturdokumentation gelten übergreifende Anforderungen und Regeln, die die Vorteile der Dokumentation erst möglich machen. Lernen Sie effektiv und praxisnah Softwarearchitekturen zu dokumentieren und das Vorgehen zur Dokumentation eines solchen Systems zu definieren. In unseren Schulungen erfahren Sie außerdem, wie die Dokumentation zu einem integralen Kommunikations- und Arbeitsmittel wird.

 

Die Schulung „Architekturdokumentation“ vermittelt Ihnen neben fachlichen Aspekten auch die so wichtigen organisatorischen und sozialen Faktoren im Umgang mit Architekturdokumentation. Am Ende des Trainings sollten Sie in der Lage sein, die Softwarearchitektur eines mittleren bis großen Systems effektiv und praxisorientiert dokumentieren zu können und zielgruppengerecht kommunizieren zu können.

 

Wenn Sie die Zertifizierung zum iSAQB Certified Professional for Software Architecture anstreben, können Sie mit dem Besuch von „Architekturdokumentation“ den Kompetenzbereich „Methodik“ des Advanced Levels abdecken und sich 20 von 70 nötigen Credit Points für das gesamte Programm anrechnen lassen.

 

Die nächste offene Schulung findet vom 27. bis 28. November 2014 in Nürnberg oder Ludwigshafen am Rhein statt. Detaillierte Informationen zu den Schulungsinhalten finden Sie hier: http://www.itech-progress.com/cpsa_advanced_schulungen.html

 

Sie erreichen uns per E-Mail an training@itech-progress.com oder telefonisch unter 0621/59570241, gerne stehen wir für Fragen zur Verfügung und machen Ihnen ein speziell auf Sie zugeschnittenes Angebot.

Treffen Sie ITech Progress auf der W-JAX 2014 –„Der einzigartigen Konferenz für die Java-Plattform!“

ITech Progress GmbH

Die in Europa führende Konferenz für Enterprise-Technologien, Softwarearchitektur, Agilität und Java, findet vom 3.-7. November 2014 im Westin Grand Hotel in München statt. ITech Progress wird auf der begleitenden W-JAX-Expo vom 4.-6. November unter den „Who is Who“ der Branche als Aussteller präsent sein. Der entscheidende Themenmix der Konferenz soll dazu beitragen, einen substanziellen Wissensvorsprung für laufende und zukünftige IT-Projekte zu verschaffen.

 

Gerne tauschen wir uns mit Ihnen an unserem Messestand über die neuesten Technologien, Entwicklungen und IT-Trends aus. Unsere Berater informieren Sie auch gerne über die Beratungsleistungen der ITech Progress rund um Java-Technologien, Softwarearchitektur, agile Management-Methoden und Fragen der Enterprise Architektur in einem einzigartigen Themen- und Erfahrungsmix.

 

Bei Bedarf haben Sie auch unverbindlich die Möglichkeit, sich Ihr individuelles Weiterbildungscurriculum von uns erstellen zu lassen.

 

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie darüber welche Schulungen aus unserem Trainingsportfolio für Ihren Kompetenzbereich empfehlenswert sind.

 

„Skalierbare Anwendungsarchitektur – ein Projektbericht“

 

Unser Vortrag  „Skalierbare Anwendungsarchitektur – ein Projektbericht“ ermöglicht an Hand eines Projektberichts, zu einer anspruchsvollen Web-Applikation, einen Einblick in die Thematik der Analyse der Skalierbarkeit einer Architektur und gibt dementsprechend praxiserprobte Handlungsempfehlungen.

 

Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Messebesuch!